Paris, Gallimard, 1985. Coll. "Connaissance de l'Inconscient". In-8 broché blanc, 255 p. Très bon état (couv. légèrement jaunie).
Reference : 16028
Librairie Ancienne Laurencier
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A Vevey, Chez l'auteur, 1786. 4°. (1) Bl., VIII S., (488) S. Pappband der Zeit.
Mit drei beigelegten Briefen, datiet 1786, an die Druckerei Johann Michael Alois Blunschi in Zug. – Das Papier zum Teil unaufgeschnitten und die Ränder unbeschnitten. – Der Einband berieben, zum Teil beschädigt.
Paris et Genève, chez J.J. Paschoud 1815. 8°. 360 (recte 362) S. Unbeschnittene Originalinterimsbroschur mit bedrucktem Rückenschild.
Hirsch 3, 432. - Erste Ausgabe. - "Louis Jurine (1751-1819) wurde 1773 nach dem Studium in Genf und Paris ins Genfer Chirurgenkollegium aufgenommen und schlug eine Doppellaufbahn als Gelehrter und Praktiker ein. Von 1797-1798 war er Professor an der Akademie Bern, von 1802-1809 Honorarprofessor für Anatomie und Chirurgie, von 1809-1819 Professor für Zoologie an der Akademie Genf. Als Naturforscher wies er 1794, fast 150 Jahre vor Donald Griffin und Robert Galambos, die Bedeutung des Gehörs für die Orientierung der Fledermäuse nach. Zusammen mit seiner Tochter Christine erarbeitete er 1807 eine auf der Flügelform basierende Klassifikation der Hymenopteren (Hautflügler), erforschte das Plankton des Genfersees und inventarisierte dessen Fische. 1807 gründete er in Genf ein Frauenspital. Sein Ruf als Mediziner wuchs mit den Preisen, die er in Paris erhielt für seine Arbeiten über die Gase im menschlichen Körper (1787, publiziert 1797), die Ernährung der Neugeborenen mit der Flasche (1788, teilweise publiziert 1830) und die Angina pectoris (1813, publiziert 1815). Die Krönung seiner Karriere war der von Napoleon I. geschaffene Grosse Preis, der ihm und dem deutschen Arzt Johann Abraham Albers 1812 für die beste wissenschaftliche Abhandlung über den Krupp verliehen wurde. Die Sorbonne erwarb seine ausserordentlich reiche Mineraliensammlung, seine Insektenkollektion befindet sich im Naturhistorischen Museum in Genf." (HLS). - Umschlag leicht stockfleckig. Schmutztitel mit altem Besitzerstempel. - Ungeöffnetes, vollkommen unbeschnittenes Exemplar auf gutem Büttenpapier.
Paris, Laurent le Conte, 1741. 8°. XX S., (2) Bl., 454 S. Lederband aus der Zeit mit reicher Rückenvergoldung und Rückenschild.
Mit getilgtem handschr. Besitzereintrag auf dem Vorsatz, dieser auch fleckig.
Bologna, Societatem Typographiae, 1580. Folio. 666 (recte 668) S., 33 n.n. Bl. Halbpergament des 17. Jahrhunderts mit goldgeprägtem Rückenschild.
Graesse VI, 403. - Adams S 1123. - Ca. vierte Ausgabe des Hauptwerkes von Carlo Sigonio (1524-1584) mit der Geschichte Italiens vom 6. bis ins 12. Jahrhundert. 1591 erschienen posthum noch 5 Bücher. Das Werk wird von den Historiographen geschätzt durch die systematische Quellenarbeit seines Verfassers. - Sauberes Exemplar. Einband an den Kapitalen durch Pergamentstreifen verstärkt. Mit vielen Wurmlöchern am Einbandrücken.
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Zürich, C. Froschauer, 1576. 4°. (12), 140, 116 Bl. Mit Holzschnittdruckermarke auf dem Titelblatt. Späterer Halblederband mit reicher Rückenvergoldung und Rückenschild.
VD16 B 9598. – Vischer C 901. – Rudolphi 721. Zweite Ausgabe der erstmals 1565 gedruckten Sammlung von Predigten Bullingers über den Propheten Daniel. – Das Titelblatt mit kleinem Stempel «Ecole de Theologie Gratoire». Die Vorsätze gebräunt und leimschattig. Das Papier sonst nur wenig fleckig und gebräunt. Der Einband berieben und bestossen. Die Gelenke restauriert.
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