Paris-Versailles, s.n., 1963. In-4°, couverture beige neutre. Traduction d'André Prudhommeaux. Illustré de 4 pointes sèches originales de Rudolf Mumprecht. Tirage à 50 exemplaires sur vélin d'Arches, celui-ci le numéro 37. Envoi autographe de l'illustrateur.
Reference : EXE-695
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3 Bände. London, Printed for the Author, 1770–1782. Kl.-Folio. XXVII, (1), 130 S., (1) Bl.; VII, 90, (2) S.; XXVI, 76 S. Mit 151 (davon 150 kol.) Kupfertafeln. Halblederbände der Zeit.
Nissen ZBI, 1160. – Horn-Schenkling 5267 (selten). – Brunet II, 843. – Junk-Rara, 85. – Erste Ausgabe. Mit französisch-englischem Paralleltext. Dru Drury (1725–1803) war ein bedeutender britischer Entomologe und Silberschmied. Seine berühmte Insektensammlung umfasste mehr als 11’000 Exemplare und gehörte zu den bedeutendsten naturhistorischen Sammlungen des 18. Jahrhunderts. Mit den «Illustrations of Natural History» schuf Drury eines der bedeutendsten entomologischen Werke seiner Zeit. Die prächtig kolorierten Tafeln zeigen zahlreiche exotische Insekten aus Asien, Afrika und Amerika, darunter damals noch wenig bekannte Arten. Die aussergewöhnliche Genauigkeit der Darstellungen machte das Werk zu einer wichtigen Grundlage der späteren Insektenkunde. – Das Papier im Schnitt etwas gebräunt. Die Einbände geringfügig berieben. Insgesamt schönes und wohlerhaltenes Exemplar.
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8 Bände. London, Printed for the Author, 1823–1840. 8°. 8 S. (Vorwort in Band I), 36 S. + 11 Bl. (Index in Band VII). Mit 771 handkolorierten Kupfertafeln von John Curtis (Tafel 205 doppelt nr.). Jede Tafel mit 2–4 S. Tect. Orig.-Leinenbände mit verg. Rückentitel und Deckelvignette.
Nissen ZBI 1000. – Horn/Sch. 4185. – Erste Ausgabe, hier in systematischer Anordnung. – Vollständiges Exemplar. Jede Tafel zeigt ein Insekt in Verbindung mit der Flora. Dadurch erhalten die Darstellungen neben ihrer wissenschaftlichen Aussage auch eine oft fast romantische, poetische Note. Das Kolorit von hervorragender Qualität leuchtend und fein ausgeführt. John Curtis (1791–1862 war ein britischer Entomologe und Illustrator. Er lernte in der Werkstatt seines Vaters Charles Curtis das Kupferstechen. Im Alter von 16 Jahren begann er eine Ausbildung bei einem lokalen Anwaltsbüro und widmete seine Freizeit Studien und Zeichnungen von Insekten. Mit dem Wachsen seiner Insektensammlung kam er auf die Idee, damit sein Geld zu verdienen und ging nach London, wo er der wohl erste Entomologe wurde. – Das Papier nur vereinzelt gebräunt und stoclkfleckig. Die Einbände mit neuen Vorsätzen, die Rücken mit dem alten Material restauriert.
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4 Bände. Leiden, Pierre van der Aa, 1714. Kl.-8°. (18) Bl., 220 (recte 224) S.; (2) Bl. S. 221–228, 233–434; (2) Bl. S. 435–676; (2) Bl., S. 677–1027. Mit gest. Titelblatt (doppelblattseitig), 1 gest. Frontispiz (doppelblattseitig), 68 (davon 50 gef.) und 5 (von 6) gef. Kupferkarten. Lederbände der Zeit mit reicher Rückenvergoldung.
Lonchamp 812. – Haller I, 718. – Barth 17210. – Feller/Bonjour 529. – e-hls (für den Autor). – Erste Ausgabe. – Abraham Ruchat (1680–1750) veröffentlichte das vorliegende Werk unter dem Pseudonym Gottlieb Kypseler von Münster. In der Vorrede beschreibt er sein Anliegen, die West- und Deutschschweizer einander näherzubringen. Ruchat, geboren in Vevey, gilt als der erste bekannte Geschichtsschreiber der Waadt. Er studierte in Lausanne, Bern, Berlin und Leiden Theologie und war ab 1721 als Professor für Redekunst in Lausanne tätig. – Es fehlt die Gesamtkarte der Schweiz, ansonsten ein sehr gutes Exemplar. – Das Papier vereinzelt stockfleckig. Die Vorsätze leimschattig. Die schönen Einbände minim berieben.
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Zürich, H.F. Leuthold, 1836. Kl.-4°. 144 (recte 143) S. Mit 1 kol. Frontispiz, 1 kol. lithogr. Titel und 23 kol., lithogr. Trachten-Tafeln. Späterer blauer Maroquinband mit Innen-, Steh- und Aussenkantenvergoldung sowie reicher Rückenvergoldung und dreis. Goldschnitt.
Lonchamp 2053. – Colas 2049. – Vgl. Lipperheide Ga 40 (für den Nachdruck von 1925). – Erste Ausgabe. Das kolorierte Frontispiz enthält die 22 Kantonswappen. Die feinen Kostümtafeln zeigen je ein Paar oder eine Dreiergruppe.
Zürich, H.F. Leuthold, 1837. Kl.-4°. 144 (recte 142) S. Mit 1 kol. Frontisp., 1 kol. lithogr. Titel und 23 kol., lithogr. Trachten-Tafeln. Grüner goldgeprägter Pappband der Zeit mit Deckel- und Rückenschild.
Lonchamp 2053. – Colas 2049. – Vgl. Lipperheide Ga 40 (für den Nachdruck von 1925). – Erste Ausgabe. Das kolorierte Frontispiz enthält die 22 Kantonswappen. Die feinen Kostümtafeln zeigen je ein Paar oder eine Dreiergruppe. – Der Einband stärker berieben und bestossen, restauriert mit erneuerten Vorsätzen.